Pikante Kürbistarte

Kürbis lieben wir sehr, deshalb hat mich dieses Rezept gleich angesprochen, als ich in meinen alten Kochzeitschriften schmöckerte. Da ich eh viel zu wenig Tartes mache, ist es gleich ganz oben in meiner Rezepteliste gelandet.
Leider hatte ich einen kleinen Unfall beim Nachbacken. Eigentlich sollten die Kürbis-Streifen in einer ofenfesten Pfanne angebraten werden, der Blätterteig drüber und ab in den Ofen. Leider habe ich keine solche Pfanne, daher habe ich den Kürbis dann nach dem Anbraten in eine Porzellanform gegeben – und vergessen, einzufetten.


Daher klebte der Teig an der Form und plumste dann ziemlich unsanft raus, deshalb sieht alles ein wenig ramponiert aus. Geschmeckt hats trotzdem. Dazu gab es einen Ziegenfrischkäsedip mit Kräutern.



Pikante Kürbistarte
4 Portionen

Zutaten:
4 Platten TK-Blätterteig 22×10 cm
Mehl
500 g Hokkaido-Kürbis
1-2 rote Chilischoten
2 EL Olivenöl
25 g Butter
Salz, Pfeffer
2 TL Zucker
1 EL Salbei

Quelle: Zeitschrift Lecker 10/2004

Zubereitung:
Blätterteig auftauen lassen. Auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsfläche aufeinanderlegen und zu einem Kreis (ca. 28 cm) ausrollen. Bis zur weiteren Verwendung mit einem Tuch abdecken.

Kürbis entkernen und in dünne Spalten schneiden, evtl. schälen. Chilischoten entkernen und fein hacken.

Das Öl in einer ofenfesten beschichteten Pfanne erhitzen. Die Kürbisspalten darin von beiden Seiten anbraten und kreisförmig in der Pfanne anordnen. Chilischoten mit der Butter dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit dem Zucker und dem Salbei bestreuen.

Den Blätterteig auf den Kürbis geben und mit einer Gabel mehrfach einstechen.

Im vorgeheizten Backofen bei 210 Grad (Ober- und Unterhitze) oder bei 180 Grad (Umluft) auf der untersten Schiene 30-35 Minuten backen. Zum Servieren umgekehrt auf einen Teller gleiten lassen.

3 Antworten zu “Pikante Kürbistarte

  1. ramona 19. Oktober 2009 um 3:16 pm

    hmmmm, das hört sich lecker an, muss ich unbedingt mal ausprobieren! :)

  2. Buntköchin 19. Oktober 2009 um 6:32 pm

    Das hört sich sehr gut an. Und den Unfall sieht man gar nicht auf den Bildern.

  3. Chaosqueen 21. Oktober 2009 um 9:19 pm

    So lange kaufe ich die Hefte noch nicht, daher freue ich mich sehr, dass Du das tolle Rezept hier verbloggt hast.

    Wenn Du von dem Unfall nichts geschrieben hättest, hätte ich es auch nicht bemerkt.

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