Zucchini Napoli – eingelegte Zucchini

Unaufhaltsam wird es Herbst. Letztes Wochenende haben wir bereits den letzten Kürbis und die letzten Zucchini geerntet und die Pflanzen aus dem Beet geschmissen. Da wir Zucchini langsam nicht mehr sehen können, habe ich den Rest nach einem Rezept meiner Freundin eingelegt. Da die Zucchiniwürfel zuerst gesalzen und dann mit Essig gekocht werden, schmecken sie ganz fein säuerlich. Zusammen mit den Kräutern und dem Knoblauch wirklich eine feine Sache. Nur ein wenig enttäuscht war ich, aus 1,5 kg Zucchini wurden grad mal ein Glas mit 400 ml und ein Glas mit 200 ml, da werde ich wohl nochmal eine Ladung machen müssen :-)

Zucchini Napoli

Zutaten:
1,5 kg Zucchini
Salz
1 Liter Wasser
1 Liter Essig
5 Knoblauchzehen
2 EL Oregano (getrocknet)
Olivenöl

Zubereitung:
Die Zucchini in kleine Würfel schneiden, in einer Schüssel mit Salz bestreuen (ca. 1-2 EL) und durchmischen. Mit einem Tuch bedecken und 24 Stunden ziehen lassen. Danach einem Sieb abtropfen lassen.

Wasser und Essig zusammen aufkochen, die Zucchiniwürfel darin kurz aufkochen lassen und dann gut abtropfen lassen. Dazu ein Tuch in das Sieb legen, das Gemüse daraufgeben und gut auspressen, bis keine Flüssigkeit mehr austritt.

Die Zucchini wieder in eine Schüssel geben und mit dem gehackten Knoblauch, Oregano und Olivenöl mischen. Sehr dicht in Gläser füllen und zuletzt mit einer Schicht Olivenöl abdecken, gut verschließen.

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5 Antworten zu “Zucchini Napoli – eingelegte Zucchini

  1. Steph 7. Oktober 2009 um 10:54 am

    Och, sowas mag ich aber auch ganz gerne! Wie doof, dass ich in meiner kleinen Dachbutze so wenig einlagern kann …
    Ich muss mich dringend vergrößern, dann kann ich auch so leckere Antipasti einlegen.
    Sieht klasse aus!

  2. einfachguad 7. Oktober 2009 um 11:53 am

    @Steph
    das sind nur zwei Gläschen geworden, die bringst Du bestimmt irgendwo unter :-)

  3. Buntköchin 8. Oktober 2009 um 9:25 am

    So etwas muss ich auch noch machen. Die sind doch bestimmt 6 Monate haltbar. Die sehen toll aus.

  4. Pingback: Überproduktion an Zucchinis, was tun?

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