Marzipan-Mandel-Hörnchen

Am Samstag waren wir auf einer Hochzeit. Das Kuchenbüffet war gigantisch, doch für meinen Mann gab es nur eine Versuchung – Marzipan-Mandel-Hörnchen! Er hat gleich drei Stück davon verschlungen genossen und hat mich dazu verleitet, am Sonntag gleich mal eine Versuchsreihe zu starten, da ich leider denjenigen noch nicht ausfindig machen konnte, der diese leckeren Hörnchen gebacken hat.
Das erste Rezept hat sich gleich als ziemlich tauglich herausgestellt, kommt aber dem „Original“ noch nicht nahe genug :-)
Vielleicht hat jemand von Euch noch ein bereits erprobtes Rezept für mich!




Die Hörnchen sehen schon ganz OK aus, aber die, die wir gesehen hatten, waren lockerer, mehr aufgegangen und die Mandeln waren schön ordendlich aneinander und nicht so kreuz und quer wie bei mir. Die Enden werde ich das nächste Mal auch in Schokolade tauchen – Versprochen!

Mandelhörnchen
Menge: 8 Stück

Zutaten:
200 g Marzipan-Rohmasse
100 g geschälte, gemahlene Mandeln
100 g Puderzucker
2 Eiweiß
100 g gehobelte Mandeln
100 g Zartbitter-Schokolade

Zubereitung:
Das Marzipan in den Kühlschrank geben, am besten schon einen Tag vorher. Um das Marzipan besser mit den Zutaten verrühren zu können, wird es nämlich auf der groben Gemüsereibe geraspelt. Dann die Mandeln, den Puderzucker und ein Eiweiß dazugeben und zu einem Teig verkneten. In 8 Teile teilen und Hörnchen formen. Mit dem zweiten Eiweiß bepinseln und in den Mandeln wälzen. Im Backofen bei 175 Grad Umluft ca. 10-15 Minuten goldbraun backen. Nach dem Auskühlen die Enden mit der Zartbitter-Schokolade bestreichen.

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11 Antworten zu “Marzipan-Mandel-Hörnchen

  1. Eva 20. Juli 2009 um 10:09 pm

    Nun wollte ich dir gerade den Link zu meinen Mandelhörnchen schreiben (http://deichrunner.typepad.com/mein_weblog/2008/11/mandelhrnchen.html) und sehe, dass du genau das Rezept genommen hast …und ihr anscheinend nicht so zufrieden wart damit wie wir.
    Na, mal sehen, was noch für Rezepte bei dir genannt werden!

    Optisch sind sie aber doch sehr gelungen!

  2. Ulrike 21. Juli 2009 um 4:42 am

    Ja ich glaube bei Bäcker Süpke und Deichrunners Küche gibt es gute Rezepte.

    Das ist nämlich nicht so mein Gebäck, aber deine Hörnchen schauen richtig lecker aus!

  3. einfachguad 21. Juli 2009 um 6:23 am

    @ Ulrike
    Ah Bäcker Süpke, da könnt ich noch mal gucken!

  4. einfachguad 21. Juli 2009 um 6:25 am

    @ Eva
    Das Rezept ist wirklich gut, aber wenn man eine ultimative Vorlage hat :-)

  5. Heidi, die II. 21. Juli 2009 um 7:47 am

    Hallo Andrea,
    zuerst einmal – ich finde, dass diese Hörnchen sehr, sehr lecker aussehen, da aber nach Tipps gefragt wurde, hier einer von mir:
    Noch ein wenig Bittermandel-Aroma dazugeben.
    (6 bis 12 Trf.) Das hebt den Marzipangeschmack!!!
    Eiweiß zum Einpinseln wird gar nicht benötigt, weil die Marzipanmasse von sich aus genügend klebrig ist. Auch hier ist ein Teller oder eine flache Schale mit Mandelplättchen ganz hilfreich. Die Hörnchen einfach drin zu wälzen und vorsichtig andrücken.
    Zusätzlich gleich nach dem Backen noch heiß mit erwärmter Aprikosenmarmelade bestreichen. Die Hörnchen kleben überhaupt nicht, wenn sie erst kalt sind, haben eine tolle Optik, weil sie aussehen wie lackiert. Dadurch haben sie aber einen köstlichen, leicht fruchtigen Touch, sowie ein gewissen „Knistern“ im Biss.
    Das Tauchen in Schokolade (LIeblingssorte) bringt den endgütigen Genuss!
    Siehe auch: Deichrunner & Bäcker Süpke.
    LG Heidi

  6. einfachguad 21. Juli 2009 um 8:42 am

    Hallo Heidi,
    das mit der Aprikosenmarmelade werde ich mir merken! Danke für Deine Tipps!

  7. Angie 21. Juli 2009 um 8:53 pm

    Also ich finde sie sehen super aus – direkt zum Reinbeißen – viel schöner. als das ‚Original‘ – und nimm bloß keine Schokolade – ich würde dann keines davon naschen! :-)

    Werde ich demnächst sicher probieren – den Tipp mit dem Konfiüre beherzigend.

    LGA

  8. Chefkoch Andy 22. Juli 2009 um 8:00 am

    Also ich finde auch das die schonmal gut ausschauen und ich denke wenn Du die Tipps von Heidi annimmst, dann werden die mit Sicherheit auch super schmecken. Ich würde die nämlich auch so machen.

    LG Andy

  9. Christina 22. Juli 2009 um 8:37 am

    Das mit der Aprikosenmarmelade ist ein super Tipp. Werde ich beim nachbacken gleich ausprobieren.

    Viele Grüße,
    Christina

  10. Scheff 28. September 2011 um 1:49 pm

    Kann man die Blume auch mit essen?

  11. einfachguad 28. September 2011 um 6:22 pm

    @ Scheff
    Ja, das ist eine Ringelblume, die ist essbar!

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